Minimalinvasive Operationen bei Rotatorenmanschettenruptur

30. September 2016

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Zur Rotatorenmanschette gehören vier Muskeln mit ihren Sehnen. Die Häufigkeit der Rotatorenmanschettenruptur nimmt ab dem 50. Lebensjahr deutlich zu. Auslöser können Stürze aber auch das zu schwere Heben von Gegenständen sein. Es kommt dann zum teilweisen oder kompletten Riss einer oder mehrer Sehnen der Rotatorenmanschette.

Behandlung durch einen Schulterspezialisten notwendig

Das Erkennen und die Behandlung der Rotatorenmanschetten-Ruptur sollte immer ein erfahrener Schulterspezialist durchführen. So können Unbeweglichkeiten und Arthrosen auch langfristig vermieden werden.

Je nach Ursache des Rotatorenmanschetten-Defekts gibt es dann unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Ob eine Operation erforderlich ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Man berücksichtigt zum Beispiel die Qualität der Sehnen, das Alter des Patienten und natürlich das individuelle Beschwerdebild. Die Rekonstruktion der Sehnen erfolgt auch hier arthroskopisch, das heißt, größere Schnitte sind nicht erforderlich. Die Schulter wird nach der Operation in einer Orthese ruhiggestellt, bis die Sehne wieder festgewachsen ist.

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